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Dr. Philip Zeschmann – der einzige parteiunabhängige Bürgermeisterkandidat

Sympathisch, kompetent und bürgernah

Philip Zeschmann tritt für die Unabhängigen Bürger Schöneiche, einem als Wählergruppe organisiertem Netzwerk von parteiunabhängigen und kommunalpolitisch interessierten Bürgern aus Schöneiche an.

Er ist 49 Jahre alt, von Hause aus Diplom Volkswirt und Politikwissenschaftler und arbeitet seit 1998 in der Beratung öffentlicher Verwaltungen. Dort hilft er zu den unterschiedlichsten Fragen der Verwaltungsmodernisierung, organisiert aber auch Bürgerbeteiligungsverfahren oder entwickelt Wirtschafts- und Regionalentwicklungskonzepte. Auf diese Weise hat er in den letzten 18 Jahren vielfältige Einblicke in unterschiedlichste öffentliche Verwaltungen gewonnen und weiß wie diese ticken. „Da läuft eben Vieles anders als in der Privatwirtschaft und dass muss man verstehen und beachten.“

Daneben hat Philip Zeschmann mehr als 25 Jahre kommunalpolitische Erfahrung in unterschiedlichen Funktionen und ist Vorsitzender der 2013 von ihm gegründeten Unabhängigen Bürger Schöneiche e.V.. Allein in Schöneiche sind es bereits mehr als 12 Jahre in denen er sich als Sachkundiger Einwohner (2004 – 2008) und als Gemeindevertreter (2008 bis heute) unermüdlich ehrenamtlich für uns Bürger engagiert, versucht zu helfen und zu vermitteln und sich auch bei Gegenwind und in schwierigem Fahrwasser nicht unter kriegen lässt.

Um eine weiterführende Schule nach Schöneiche zu bekommen gründete er beispielsweise 2005 die Bürgerinitiative „Pro Schule“ und fand 9 unterschiedliche freie Schulträger, die alle zu einem Gespräch zusammen mit dem Bürgermeister nach Schöneiche kamen. Erschwerend war hierbei, dass Schöneiche - im Gegensatz zu anderen Gemeinden - in der Region kein geeignetes, leerstehendes Schulgebäude anzubieten hatte. Daher war klar, dass ein neues Schulgebäude gebaut und von der Gemeinde vorfinanziert werden musste. „Leider hatte der Bürgermeister kein ernsthaftes Interesse an diesem Thema weil er damit seinen Rathausneubau gefährdet sah.“

Im Dezember 2008 – kaum in die Gemeindevertretung gewählt – erreichte er einen überparteilichen Beschluss der Gemeindevertretung, dass diese überhaupt eine weiterführende Schule in der Gemeinde haben wollte. Allerdings sollte sie nichts kosten.

2009 dann der Beschluss seitens der Gemeindeverwaltung eine Ausschreibung für einen Schulträger durchzuführen. Vier meldeten sich, zwei sprangen wegen der Verzögerungstaktik des Bürgermeisters ab und die übrigen wurden zuerst von ihm und dann auch vom Bildungsausschuss nach einem halben Jahr Wartezeit als ungeeignet abgelehnt.

Daraufhin initiierte Philip Zeschmann das Bürgerbegehren „Erst Schule dann Rathaus“, für das er den Löwenanteil der Unterschriften sammelte, so dass am Ende weit mehr als die 10% der Wahlberechtigten Schöneicher unterschrieben. Leider wurde das Bürgerbegehren trotzdem und gegen die vielfachen Wünsche der schöneicher Eltern und Kinder von der Wahlleiterin und auf deren „Empfehlung“ hin auch der Mehrheit der Gemeindevertretung abgelehnt.

Nach dem Motto: „nie Aufgeben – wenn es um ein wichtiges Anliegen von uns Bürgern geht“ wurde daraufhin am 10. Januar 2010 der Kontakt zur Evangelischen Schulstiftung in Berlin hergestellt und am Wochenende darauf der Förderverein ev. Weiterführende Schule für Schöneiche e.V. gegründet.

Bis Mitte 2011 wurde dann um jeden Millimeter gerungen. Ein Schulkonzept Raumanforderungen und Bauplanungen entwickelt, die entsprechenden begleitenden Beschlüsse in der Gemeindevertretung auf den Weg gebracht und sogar unterschriftsreife Verträge für die Realisierung des Schulgebäudes und dessen Vorfinanzierung durch die Gemeinde erarbeitet.

Leider scheiterte auch dieser sehr aussichtsreiche Versuch einer Schulgründung in Schöneiche an der Hinhaltetaktik des Bürgermeisters, der sich nie abschließend dazu äußern wollte, welches Grundstück denn nun dafür ausgewählt werden sollte. Denn er hatte ja immer seinen Rathausneubau fest im Blick und wusste genau, dass das Geld natürlich nur einmal ausgegeben werden konnte. So sprang die Schulstiftung nach eineinhalb Jahren intensiver Arbeit und Vorbereitung dann auch ab.

Parallel gab es zwei Anläufe von Philip Zeschmann als Mitglied des Kreistags Oder-Spree Schöneiche in den Schulentwicklungsplan des Landkreise aufnehmen zu lassen, weil das Voraussetzung für eine öffentliche Schule ist. Nur für diesen Fall wäre der Kreis selbst verpflichtet gewesen einen Schulneubau zu finanzieren.

„Aufrecht und mit dem nötigen Rückgrat für die Anliegen von uns Bürgern. Das ist es wofür ich stehe und was von einem Bürgermeister aus meiner Sicht an erster Stelle erwartet wird.“ Probleme konstruktiv angehen und lösen anstatt Lösungen verwaltungsbürokratisch zu verhindern.Im Zweifel für uns Bürger!

 

Zwei Dinge sind Philip Zeschmann deshalb besonders wichtig:

1. Schöneiche gemeinsam mit uns Bürgern voran bringen und die Bürger so früh wie möglich an Diskussionen und Entscheidungen beteiligen – also nicht erst eine Bürgerversammlung abhalten, wenn schon alles feststeht oder womöglich sogar schon abschließend entschieden ist! Denn das ist bestenfalls eine Bürgereinformation, aber keine Beteiligung!

2. Die Überwindung der vielen Gräben, die Schöneiche durchziehen. Alle Parteien und Wählergruppen müssen vom Bürgermeister endlich an eine Tisch eingeladen werden, um gemeinsam darüber zu beraten, wo wir mit unserer Gemeinde hin wollen (das hat es die letzten 20 Jahre nie gegeben). Wie soll Schöneiche 2030 aussehen? Welche Herausforderungen kommen auf uns zu und wie können wir sie so gut wie möglich bewältigen?
Ziel muss es sein darüber – ergebnisoffen - ein gemeinsames Grundverständnis zu entwickeln und eine tragfähige Vision zu skizzieren. Diese dann mit den Bürger zu diskutieren, ihre Vorstellungen einfließen zu lassen und sie am Ende als Richtschnur für unser Handeln zu beschließen und Schritt für Schritt mit jedem Haushalt der Gemeinde gemeinsam umsetzen. Dann gibt es auch gar keinen Grund mehr für weitere Streitereien.

 

Ihr
Dr. Philip Zeschmann

 

von uns Bürgern für uns Bürger mit uns Bürgern